Am 26. September 2026 findet in Frankfurt der bundesweite Aktionstag „Unkürzbar“ gegen den Abbau sozialer Leistungen statt. Auch wir als Jugendhilfeträger sehen die geplanten und diskutierten Kürzungen mit Sorge.
Kinder, Jugendliche und Familien brauchen verlässliche Unterstützung – gerade dann, wenn das Leben schwierig wird. Angebote der Kinder- und Jugendhilfe schaffen Räume für Entwicklung, begleiten junge Menschen in Krisen und stärken Familien. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und zu guten Zukunftschancen.
Kürzungen in der sozialen Infrastruktur treffen deshalb nicht nur Einrichtungen und ihre Mitarbeitenden. Sie können dazu führen, dass Unterstützung später oder gar nicht mehr ankommt – mit unmittelbaren Folgen für junge Menschen und ihre Familien.
Als Jugendhilfeträger setzen wir uns für eine bedarfsgerechte, verlässliche und gut ausgestattete soziale Infrastruktur ein. Kinder und Jugendliche brauchen Perspektiven – soziale Arbeit ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern eine wichtige Grundlage für Teilhabe und Chancengerechtigkeit.
Wir begrüßen daher den Aktionstag „Unkürzbar“ und möchten auf die Bedeutung dieses Anliegens aufmerksam machen. Wir sind Teil des Hessisches Sozialstaatsbündnis:
Am 26. September in Frankfurt:
11:00 Uhr – Auftakt am Willy-Brandt-Platz
13:00 Uhr – Abschlusskundgebung an der Alten Oper
Schließe dich uns an! Treffpunkt unter dem €!
Soziale Arbeit ist unverzichtbar. Kinder und Jugendliche sind nicht kürzbar.